Im Februar 2010 hat Clean MX 12.128.417 E-Mails von Firmen und Privatkunden gescannt.
Clean MX verbesserte seine ausgezeichnete Spam-Erkennungsrate weiter auf 99,999996 %. Durch die strikte Qualitätskontrolle und der ständigen Aktualisierung von Filterregeln und Virenpattern konnte die False Positive Rate weiter auf 0,000004 % reduziert werden.
Clean MX ist somit eine der derzeit effektivsten Business-Lösungen für Anti-Spam, Anti-Fraud und Anti-Viren Filterung.
Der Anteil von Spam und Viren am gesamten Mailaufkommen ist im Februar 2010 ist im Vergleich zu den Vormonaten leicht gestiegen, auf 97,09%. Das Missverhältnis von 'echten' E-Mails zu Werbung ist weiterhin erschreckend: Auf eine erwünschte E-Mail kamen über 34 unerwünschte Nachrichten!
Nachdem
sie sich die große Flut in den letzten Monaten auf extrem hohem Niveau
gehalten hatte, ist nun ein erneuter Anstieg des Spamanteils festzustellen.
Unsere schlimmsten Prognosen sind eingetreten: Der Anteil der echten E-Mails
ist inzwischen auf 2,91% gesunken.
Die massive Phishing Welle geht weltweit weiter, hat sich aber gegenüber dem Januar auf teilweise 1000 infizierte Rechner pro Tag gesteigert, und die subversiven Elemente sind mit Trojaner Emails energisch am aquirieren neuer Zombie-Rechner.
Fazit für Februar 2010 und Ausblick auf das Jahr:
Das Internet ist krank, und die großen Provider reagieren nicht.
Die Hauptverursacher der Spamflut sind gerade in Deutschland
private, über DSL angeschlossene PCs, deren Besitzer oft gar nicht wissen,
dass ihre Rechner mit einem Virus infiziert sind und tagtäglich hunderttausende
Nachrichten verschicken.
Seit Juni 2007 hat der "Sturm-Wurm" durch verschiedenste Aktivitäten ein gewaltiges neues Botnetz aufbauen können.
clean MX pufferte die DDos Angriffe der Bot-Netze im September probelmlos weg, allein die Zahlen sind erschreckend: über 6 Millionen Verbindungsabrüche im Mail-Protokoll sprechen für sich.
clean MX ist gewappnet für die nun bevorstehenden Angriffe, wir hoffen das auch endlich die "major" Player im Mailprovidergeschäft Ihre System endgültig dicht machen, denn 80% des Spams den wir filtern kommt nur über Weiterleitungen von diesen Providern.
Deutschlands Top 10 DSL-Spammer 02/2010
(es hat sich nichts im "Ranking" verändert...
# AS Provider count 1 AS3320 DTAG Deutsche Telekom AG 4087979 2 AS8881 VERSATEL Versatel West GmbH 1067361 3 AS3209 VODANET International IP-Backbone of Vodafone 883803 4 AS13184 HANSENET HanseNet Telekommunikation GmbH 521883 5 AS6805 TDDE-ASN1 Telefonica Deutschland Autonomous System 254163 6 AS5430 FREENETDE freenet Cityline GmbH 179411 7 AS31334 KABELDEUTSCHLAND-AS Kabel Deutschland Breitband Service GmbH 165687 8 AS20676 QSC-1 QSC AG 129139 9 AS29562 KABELBW-ASN Kabel Baden-Wuerttemberg GmbH & Co. KG 95587 10 AS9145 EWETEL EWE TEL GmbH 91442
"Die kleinen Internetprovider schützen Ihre Kunden schon seit Jahren, die Großen weisen diese Verantwortung aber weit von sich. Solange die DSL-Anbieter Ihre Kunden ungeschützt im Regen stehen lassen, wird sich an der aktuellen Spam-Situation nichts ändern." stellt Gerhard Recher von Clean MX fest.
Den jeweils aktuellen Clean MX Spam Report Deutschland können
Sie im Pressebereich downloaden.
Produktivitätsverlust und weitere Kosten
Aktuelle Studien zeigen, dass Spam das IT-Personal täglich bis zu 43 Minuten beschäftigt und der durchschnittliche Produktivitätsverlust der übrigen Angestellten bei ca. 3,1% liegt. Für ein Unternehmen mit 250 Mitarbeitern bedeutet das einen wirtschaftlichen Schaden von wenigstens 520 Euro pro Tag!
Hinzu kommen weitere Kosten durch Ausfälle von IT-Systemen (z.B. Mailserver, Gateways, Firewall) durch direkte Angriffe (Mailbombs, Denial of Service) oder indirekte Angriffe (Spoof Replies). Häufig nicht abzuschätzen sind Verluste durch gelöschte oder geänderte Daten. Spam verursacht erheblichen zusätzlichen Internetverkehr, belastet die gesamte IT-Infrastruktur (Leitungen, Netzwerke, Server und Inboxen) und führt zu erhöhtem Investitionsbedarf.
Risiken und Wettbewerbsnachteile
Täglich passiert es, dass E-Mail-Anfragen und -Aufträge, in der Spam-Flut übersehen und gelöscht werden. Es kann aber noch viel schlimmer kommen:
| Anteile |
Februar 10
|
| Spam/Viren |
97.09%
|
| Echte E-Mail |
2,91%
|
| Clean MX |
Februar 10
|
| Mails insges. ca. |
12.128.417
|
| Erkennung |
99,999996 %
|
| False Positives |
0,000004 %
|